Grundsätzlich unterscheidet man zwischen echten und unechten Pilzvergiftungen.Beide Arten können schwer verlaufen,nur die Ursache ist eine andere.Bei echten Pilzvergiftungen sind es Pilzgifte,die in gewissen Pilzarten enthalten sind.Diese Gifte kann man nicht mit einfachen Mitteln nachweisen uns sie färben auch keinen mit- gekochten Silberlöffel.Man muss die giftigen Pilzarten kennen und meiden,einen anderen Weg gibt es nicht.

Unechte Pilzvergiftungen entstehen z.B. durch unsachgemäße Lagerung und Zubereitung.Pilze sind leicht verderblich und auch ein Wiederaufwärmen ist nicht unproblematisch.

Was tun,wenn es - trotz aller Vorsicht- doch einmal passiert?Auf jeden Fall nicht in Panik verfallen,tödlich verlaufende Vergiftungen sind selten.Dennoch sollte ein Arzt konsultiert werden.

Es mag vielleicht erstaunen,aber die essbaren Pilze können auch giftig sein.Zum einen,wenn man sie roh ist,zum anderen, wenn sie Schadstoffe wie Schwermetalle in Straßennähe oder bei Industriestandorten aufgenommem haben.Selbst Radioaktivität ist immer noch ein Thema,vor allem in Süddeutschland.

Über Pilzvergiftungen ist bereits viel publiziert worden,so dass ich auf bereits gefertigte Schriftstücke zurückgreife.

Ratschläge für Pilzsammler
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Pilze sammeln
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Verdacht auf Pilzvergiftung-was tun?
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Toxische Schwermetalle in Wildpilzen
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Radioaktive Belastung der Wildpilze
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Quelle von Bild 1:GGIZ der Länder Mecklenburg,Sachsen-Anhalt,Sachsen und Thüringen

Quelle der Bilder 2-6: Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Mykologie e.V. (DGfM)